Wisst ihr eigentlich wie die Sauna Kultur aussieht? Letztens habe ich mir nämlich einmal gründlich Gedanken darüber gemacht, da ich mir am überlegen bin ob ich mir eine sauna bauen soll oder doch lieber eine Infrarot kabine kaufen soll. Nun und so kam es, dass ich mich ein wenig gründlicher damit auseinandergesetzt habe. Der Besuch einer Sauna wird saunieren oder saunen genannt. Er dient der körperlichen Erbauung, der Gesundheit, der Körperreinigung und der Verbesserung des Wohlbefindens. Saunabaden bzw. der Saunabesuch kann auch ein gesellschaftliches Ereignis sein; man trifft sich in der Sauna. Damit kann das heutige Saunabaden zum allgemeinen Wohlfühlen beitragen.
Im deutschsprachigen Raum werden Saunen in der Regel nackt betreten (die Ausnahme sind die sogenannten Textilsaunen). In vielen öffentlichen Saunen gibt es keine Geschlechtertrennung, teilweise werden jedoch Frauentage angeboten, seltener auch Männertage. Moderne Wellnessbereiche verfügen manchmal über mehr oder minder getrennte Damen- und Herrenbereiche. In Fällen, wo die Betreiber der Sauna Menschen aus sexueller Motivation gezielt als Kundschaft haben wollen, spricht man von einer Kontaktsauna. In den meisten Saunen ist jedoch allzu offenes sexuelles Verhalten sowohl von den Betreibern als auch von der überwiegenden Mehrheit der anderen Saunagäste unerwünscht und kann zu einem Hausverbot führen.
Tajana's Blog
Freitag, 2. Dezember 2011
Freitag, 21. Oktober 2011
Unser neuer Garten
Unser neues Projekt: Gartenbau- jawohl, ihr habt richtig gehört, wir bauen unseren Garten um. Also eigentlich sind wir schon fast dazu gezwungen worden, da unser schöner Garten von den übelsten Ungeziefer und Unkräutern heimgesucht worden ist. Und schlussendlich hat unser Garten nur noch wie ein Schlachtfeld ausgesehen- total verwildert und man konnte machen was man wollte- alles hat nichts genützt. Wir haben es mit allerlei Ungeziefer Vertilger und so weiter versucht- erfolglos… Na ja, so wurden wir tatsächlich praktisch dazu gezwungen unseren Garten total aushöhlen zu lassen, und wirklich das letzte Stuck Erde neu zu ersetzten. Nun müssen wir aber speziellen Acht geben, was für Baustoffe wir einsetzten werden, damit uns nicht schonwieder so etwas schreckliches passiert. Denn, es ist wirklich nicht schön, da erstens, dies eine Menge Arbeit bedeutet und zweitens, es eine Menge Geld braucht und drittens, der Arme Garten- es ist einfach kein Ansehen mehr. Und wir als totale Gartenliebhaber haben schon ein wenig unsere Mühe damit. Also haben wir uns nun völlig diesem neuen Projekt gewidmet und wir hoffen, dass alles gut kommt. Denn im Frühling soll unser Garten wieder spriessen und sich uns von seiner schönsten Seite präsentieren in seiner ganzen Pracht; ohne Unkraut und so!
Samstag, 17. September 2011
Geschäfte mit Papa
Wisst ihr was? Manchmal finde ich das Lebens schon ziemlich hart. Nachdem ich mein altes, krankes Auto reparieren musste, habe ich jetzt gemerkt, dass ich wahrscheinlich auch noch eine Vorratsgesellschaft kaufen muss. Mein Vater meinte, dass das eine gute Idee wäre. Was haltet ihr davon? Ich bin mir nämlich nicht ganz so sicher. Aber mein Vater handelt mit solchen Sachen und er meinte, dass jetzt der ideale Zeitpunkt wäre. Naja, er wird das schon wissen. Manchmal frage ich mich aber, ob er wirklich meint, dass mir solche Sachen gut tun. Schliesslich muss ich auch an unsere Zukunft denken. Man weiss ja nie, was einmal passiert. Ich möchte längerfristig gerne in ein Haus umziehen. Wir haben gestern davon geträumt, 100 Millionen Euro im Lotto zu gewinnen. Dann würden wir ein altes Haus in unserer Heimatstadt kaufen und mit unseren Freunden zusammenziehen. So eine WG wäre schon toll. Aber trotzdem genügend Platz für uns alle. Ach, das wäre schon schön. Aber wie gesagt, im Moment reicht das Geld halt wirklich nicht. Auch nicht für die Vorratsgesellschaft von meinem Vater. Ich weiss einfach nicht so genau, was ich ihm sagen soll. Schliesslich möchte ich ihn ja auch nicht enttäuschen, denn sein Sinn für Geschäfte ist ihm schon total wichtig. Da wäre er recht traurig, wenn er glauben würde, dass ich ihm nicht vertraue.
Dienstag, 13. September 2011
Mein armes Portmonnaie
Ach, mein Portmonnaie wird wieder mal einen ganzen Brocken leichter, leider. Dass sind solche Momente welche ich überhaupt nicht mag.
Also, die Geschichte geht so- ich habe wieder einmal so einen tollen Brief (not!) vom strassenverkehrsamt gekriegt, in welchen Sie mich aufforderten zu einem Termin bei Ihnen zu erscheinen zur Fahrzeugprüfung. Mit allem drum und dran- nur schon als ich diesen Brief öffnete war mir mulmig… und das ist immer so. Auf jeden Fall bin ich dann natürlich da erschienen mit meinem heissgeliebten, leider nicht mehr dem jüngsten Auto. Aber er ist immer noch toll. Und so war es halt, und mein armer Seat musste sich all dem unterziehen, was man halt so machen muss. Zuerst hievten sie mein Auto auf die Fahrzeugwaage
und später kontrollierten sie die Luft der Reifen und und und. Am Schluss musste mein Auto sogar noch auf eine Analysenwaage. Boah, dachte ich, und ist ja wohl klar, dass dies nicht ganz billig sein wird. Fazit ist, dass sie mir eine riesen Liste mit nach Hause gaben mit allen Defiziten und Punkten welche ich, also was heisst ich- meine Garage, erledigen muss im nächsten halben Jahr. Na toll, oder?
Und als ob dies nicht schon genug gewesen wäre- habe ich natürlich nachträglich eine Bombenrechnung gekriegt vom lieben Strassenverkehrsamt… grossartig, nicht war… pfff.
Also, die Geschichte geht so- ich habe wieder einmal so einen tollen Brief (not!) vom strassenverkehrsamt gekriegt, in welchen Sie mich aufforderten zu einem Termin bei Ihnen zu erscheinen zur Fahrzeugprüfung. Mit allem drum und dran- nur schon als ich diesen Brief öffnete war mir mulmig… und das ist immer so. Auf jeden Fall bin ich dann natürlich da erschienen mit meinem heissgeliebten, leider nicht mehr dem jüngsten Auto. Aber er ist immer noch toll. Und so war es halt, und mein armer Seat musste sich all dem unterziehen, was man halt so machen muss. Zuerst hievten sie mein Auto auf die Fahrzeugwaage
und später kontrollierten sie die Luft der Reifen und und und. Am Schluss musste mein Auto sogar noch auf eine Analysenwaage. Boah, dachte ich, und ist ja wohl klar, dass dies nicht ganz billig sein wird. Fazit ist, dass sie mir eine riesen Liste mit nach Hause gaben mit allen Defiziten und Punkten welche ich, also was heisst ich- meine Garage, erledigen muss im nächsten halben Jahr. Na toll, oder?
Und als ob dies nicht schon genug gewesen wäre- habe ich natürlich nachträglich eine Bombenrechnung gekriegt vom lieben Strassenverkehrsamt… grossartig, nicht war… pfff.
Freitag, 9. September 2011
Lehrling- check!
Gestern hatte mein Bruder seinen ersten Arbeitstag als Lehrling und zwar bei einem tollen Bauunternehmen Zürich. Lange hatte er auf eine Lehrstelle gehofft, den heutzutage ist es leider Gottes einfach nicht mehr so einfach eine Stelle zu finden. Ist euch dies auch schon aufgefallen? Na ja, auf jedenfalls wurde er nun fündig und ist schon völlig fasziniert und mit tausend Eindrücken überströmt nach Hause gekommen und hat uns voller Freude von seinem neuen Alltag berichtet.
Das Unternehmen in welchem er nun tätig ist, hat ihm von Anfang gefallen. Schon nach dem ersten Schnuppertag wollte er diese Lehrstelle unbedingt. Ich glaube dies ist vor allem auch der Fall, da die Mitarbeiter dort in einer sehr familiären Atmosphäre arbeiten und sich jeder Neuling schon sehr wohl fühlen kann und die Mitarbeiter sich wirklich auch Mühe geben es einem einfach zu machen und er wurde ausserdem, nur schon beim Schnuppertag mit offenen Armen empfangen. Wirklich toll.
Das Unternehmen ist in mehreren Sektoren tätig, sei es der Umbau und Sanierung, Schadstoffsanierung (asbest bekämpfung etc.), Betonsanierungen, Tiefbau (Kanalbau, Umgebungsarbeiten, etc.) oder aber auch im Holzbau lassen Sie nichts anbrennen.
Somit bin ich auch überzeugt, durch das, dass das Unternehmen so breitgefächert ist, wird meinem Bruder bestimmt nicht so schnell langweilig- an dieser Stelle: Toi toi toi my lovely brother!
Das Unternehmen in welchem er nun tätig ist, hat ihm von Anfang gefallen. Schon nach dem ersten Schnuppertag wollte er diese Lehrstelle unbedingt. Ich glaube dies ist vor allem auch der Fall, da die Mitarbeiter dort in einer sehr familiären Atmosphäre arbeiten und sich jeder Neuling schon sehr wohl fühlen kann und die Mitarbeiter sich wirklich auch Mühe geben es einem einfach zu machen und er wurde ausserdem, nur schon beim Schnuppertag mit offenen Armen empfangen. Wirklich toll.
Das Unternehmen ist in mehreren Sektoren tätig, sei es der Umbau und Sanierung, Schadstoffsanierung (asbest bekämpfung etc.), Betonsanierungen, Tiefbau (Kanalbau, Umgebungsarbeiten, etc.) oder aber auch im Holzbau lassen Sie nichts anbrennen.
Somit bin ich auch überzeugt, durch das, dass das Unternehmen so breitgefächert ist, wird meinem Bruder bestimmt nicht so schnell langweilig- an dieser Stelle: Toi toi toi my lovely brother!
Dienstag, 16. August 2011
Was für ein freudiges Erlebnis!
Halli hallo miteinander,
ich bin immer noch völlig hin und weg von meinem letzten Geschäftsausflug zu unserer Werbeagentur.
Neulich hatte ich das Vergnügen mit meiner Marketing Chefin in unsere Werbeagentur zu fahren und mit all den kreativen Köpfen an unserem neuen Logo design
rumtüfteln. Eigentlich dachten wir, dass dies empörend schwierig werden wird. Da wir ehrlich gesagt ziemlich im roten drehten und nicht mehr wussten wo unten und oben war, da wir einfach so viel Arbeit um die Ohren hatten und schlichtweg keine freien Hirnzellen mehr hatten um nur im geringsten an ein neues, schönes, einzigartiges, passendes Logo für unsere Firma zu finden.
Dementsprechend waren wir schon ein wenig pessimistisch gestimmt unserer neuen Aufgabe. Aber schlussendlich sind all unsere Bedenken in Rauch aufgelöst worden, denn das war wohl eine amüsante Sache. Aber ich sag euch- die Agenten dort sind so unglaublich kreativ. Ich frage mich, von wo diese Leute ihre Fantasie haben und wie die auf so coole, trendige, passende Ideen kommen.
Deren Vorstellungen haben einfach alle unsere Erwartungen überschritten und es war unbegreiflich amüsant und witzig.
Ich sag euch- falls ihr irgendwann mal ein neues Logo braucht, müsst ihr unbedingt auch zu dieser Agentur. So was Gutes und Produktives habe ich noch nie erlebt.
Fazit: Unbedingt weiterempfehlen dem unser neues Logo ist spitze!
ich bin immer noch völlig hin und weg von meinem letzten Geschäftsausflug zu unserer Werbeagentur.
Neulich hatte ich das Vergnügen mit meiner Marketing Chefin in unsere Werbeagentur zu fahren und mit all den kreativen Köpfen an unserem neuen Logo design
rumtüfteln. Eigentlich dachten wir, dass dies empörend schwierig werden wird. Da wir ehrlich gesagt ziemlich im roten drehten und nicht mehr wussten wo unten und oben war, da wir einfach so viel Arbeit um die Ohren hatten und schlichtweg keine freien Hirnzellen mehr hatten um nur im geringsten an ein neues, schönes, einzigartiges, passendes Logo für unsere Firma zu finden.
Dementsprechend waren wir schon ein wenig pessimistisch gestimmt unserer neuen Aufgabe. Aber schlussendlich sind all unsere Bedenken in Rauch aufgelöst worden, denn das war wohl eine amüsante Sache. Aber ich sag euch- die Agenten dort sind so unglaublich kreativ. Ich frage mich, von wo diese Leute ihre Fantasie haben und wie die auf so coole, trendige, passende Ideen kommen.
Deren Vorstellungen haben einfach alle unsere Erwartungen überschritten und es war unbegreiflich amüsant und witzig.
Ich sag euch- falls ihr irgendwann mal ein neues Logo braucht, müsst ihr unbedingt auch zu dieser Agentur. So was Gutes und Produktives habe ich noch nie erlebt.
Fazit: Unbedingt weiterempfehlen dem unser neues Logo ist spitze!
Montag, 20. Juni 2011
Zürich oder Glarus?
Ich kann nicht aufhören, an die Idee mit der christlichen Partnervermittlung zu denken. Was meint ihr, wäre das eine gute Idee? Hättet ihr Interesse daran, euch bei so etwas zu registrieren? Oder vielleicht eure Freunde? So langsam glaube ich, dass es vielleicht gar nicht so schlecht wäre. Aber nun zu einem anderen Thema. Ich glaube, Mark sollte langsam seine Arbeitsstelle wechseln. Er arbeitet als Polizist, im Moment noch in Zürich. Aber ich weiss auch nicht, eigentlich würde ich gerne wieder zurück in den Glarus, wo ich herkommen. bei der Kantonspolizei Glarus gäbe es bestimmt Arbeit für ihn! Warum auch nicht, schliesslich ist das ganz Nahe bei Rapperswil und da kommt Mark her. Wir könnten an den Walensee gehen und uns da eine hübsche Wohnung suchen. Ihm würde das bestimmt gefallen. Aber im Moment geht das galt wirklich nicht. Schliesslich macht er seinen Abschluss in Polizei Bussenkatalog erst im Sommer und ich muss mir auch noch genau überlegen, wie es weitergehen soll. Das kann ich nicht so einfach auf die leichte Schulter nehmen. Stellet euch vor, wenn er dann traurig oder unglücklich wäre da. Das wäre ja ein Desaster und vor allem auch meine Schuld. Deshalb lasse ich uns lieber noch ein wenig Zeit.
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